Ein Jahr war es bestimmt her...
Ich bin schon immer ein neugieriger Typ gewesen und steckte meine Nase gerne überall hinein...
Sie hielt ein blitzendes Langschwert in der Hand.In ihren grünen Augen spiegelte sich das unter ihr liegende Meer und die Sonne, welche gerade glühend am Horizont verschwand.Ihr Schimmel stand ruhig da, schnaubte ab und an und beobachtete sie mit dunklen Augen voller Liebe und Zuneigung...
Sofort war das Mädchen ruhig...
Die Freunde beschlich auf dem Weg zu diesem Raum ein merkwürdiges Gefühl...
Das Mädchen war eine Prinzessin und der Junge ein Prinz des Nachbarlandes...
So gegen 10 Uhr Abends wurde es ganz schön schwierig...
Du wirst umgeben sein von Leid, Schmerz und unendlichen Qualen...
Schlug für nichts und niemanden mehr.Sie liebte ihn sie haßte ihn sie liebte ihn sie haßte ihn sie liebte ihn sie haßte ihn ...Manchmal schreie ich nach Deiner HilfeObwohl Du nicht mehr helfen kannstManchmal unterstuetzt Du michObwohl ich es gar nicht merkeManchmal lese ich Deinen NamenObwohl ihn keiner mehr schreibtManchmal will ich Deinen Namen nicht hoerenObwohl er ueberall prangtManchmal lese ich Deine MailsObwohl keine neuen kommenManchmal loesche ich Nachrichten von DirObwohl es schmerztManchmal redest Du mit mirObwohl Du nicht mehr sprechen kannstManchmal hoere ich Dich nichtObwohl Du mich ansprichstManchmal spuere ich Deine Haende auf meinen SchulternObwohl Du nicht vor mir stehstManchmal kann ich Dich nicht fuehlenObwohl Du bei mir bistManchmal liegst Du neben mir,obwohl der Platz frei istManchmal bin ich alleineObwohl Du da bistManchmal erinnere ich mich an DichObwohl es weh tutManchmal fallen mir viele Dinge nicht mehr einObwohl sie mir sehr wichtig warenManchmal bin ich gluecklichObwohl Du nicht mehr lebstManchmal laufen mir die TraenenObwohl Du schon lange tot bistAber IMMER werde ich Dich lieben.In einer stürmischen Weihnachtsnacht:Der Junge sitzt dort schon seit Stunden vor seinem Klavier…Er spielt und spielt...
Sinnlos, fast lächerlich, denn ich habe es nur zu oft versucht.Also aufstehen, es nützt ja doch alles nichts...
Dieser Spruch ist nicht etwa Ausdruck morbider Veranlagung , sondern war der Trinkspruch der Auswanderer, welche wünschten, zum Lebensende hier zu sein...Weg vom Trinken hin zur Kultur: Am südlichen Ende der OConnell Bridge gabelt sich die Straße, halblinks geht es über die DOlier Street in die Pearsestreet, es folgt die Westmoreland Street, dann kommt man zum Trinity College...
Sie gingen durch die alten Kantine und kürzten durch die Küche ab...
Sie war Putzfrau bei der Deutschen Bank und musste immer früh raus...
Walden hielt an und wirbelte herum.Sie ist… tot...
Die bloßen Glühbirnen über den Tischchen sirren leise in der Stille.Mit einem feuchten Wattebausch fange ich an die dicke Schicht Makeup von meinem Gesicht zu wischen.Als ich fertig bin, werfe ich einen vorsichtigen Blick in den Spiegel...
Elisabeth blätterte in Adams Mappe und suchte nach einem Hinweis...
Du hörst es nicht...
Dort angekommen ergreift er die goldene Türklinke...
Sie verlangsamten ihr Tempo...
Aber in den Jahrtausenden, reichte ihre Kraft nicht aus, sich aus dieser Versklavung zu befreien...